Kanada

Kanada - Geschichte

Die ersten Siedler in dem riesigen Gebiet Kanada waren die indianischen Ureinwohner Inuit. Sie kamen ca. vor 13.000 Jahren nach Kanada und trugen somit zur ersten Besiedlung Kanadas bei.

Erst im 16. Jahrhundert wurden die Europäer, besonders Großbritannien, Frankreich und Spanien, auf die reichhaltigen Fischgründe aufmerksam und begannen die ersten Siedlungen an den Küsten zu errichten.

Die Franzosen waren in großem Maße an der steigenden Zahl an Einwohnern beteiligt. Durch ihren regen Handel, vor allem mit Pelzen, wurden viele Regionen maßgeblich geprägt.

In den darauffolgenden Jahren kam es immer wieder zu Spannungen zwischen Franzosen und Engländern um die territoriale Vorherrschaft, die 1754 in einem Krieg um Kanada endeten. Hierbei fielen zuerst große Metropolen, wie Quebéc und Montréal, in englische Hand. Später musste Frankreich sogar all seine Gebiete an England übergeben.

Es folgten mit dem Unabhängigkeitskrieg einige Kriege gegen die USA, durch die ein verstärktes Nationalgefühl bei den damaligen Kanadiern entstand.

Die Einwohner Kanadas strebten nach einem eigenen Staat, den sie 1931 mit dem Westminster Status auch garantiert bekamen. Ab diesem Tag war Kanada gänzlich unabhängig und zählt heute zu den größten Staaten der Welt.